Inktend / App
Die App
Inktend aus der Nähe
Jeder Screen hier unten ist ein echter Screenshot aus dem aktuellen Build, kein Mockup. Inktend ist keine Inventar-App, sondern ein Pflegebegleiter mit visuellem Gedächtnis: Er kennt die Chemie deiner Tinte, das echte Fassungsvermögen deines Füllers und das, wonach du tatsächlich greifst.
01 · Start
Aktuell befüllt, nicht in einem Menü vergraben
Die meisten Füller-Apps starten mit einem Inventar. Inktend startet mit deiner Rotation: jeder Füller, der gerade wirklich befüllt ist, seit wie vielen Tagen die Tinte drin ist und wie viel davon noch übrig ist. Jede Tinte bringt ihre eigene Chemie mit, und die entscheidet, wie lange sie gefahrlos stehen darf: Eisengallustinte bekommt 8 Tage, Shimmer 12, Pigment 14, Dye 21. Der Startbildschirm benennt in klarer Sprache, was dringend ist, statt einen generischen Countdown zu zeigen.
02 · Eine Füllung eintragen
Zehn Sekunden zum Eintragen, mit ein wenig Gedächtnis
Trockenen Füller wählen, Tinte wählen, fertig: für heute, gestern oder jedes beliebige Datum, an dem du tatsächlich befüllt hast. Wenn diese Paarung zum ersten Mal zustande kommt, sagt Inktend es dir. Und bevor du dich auf eine riskante Kombination einlässt (eine färbende Tinte im Demonstrator, Eisengallustinte in einem Vintage-Füller, Shimmer in einer EF-Feder), warnt dich der Ablauf vorher.
03 · Füllersammlung
Füller sind Hauptdarsteller, kein Datenblatt
Jeder Füller im Katalog bekommt über Marke und Modell ein echtes Produktfoto zugeordnet: 131 der 134 Katalogfüller haben eines, der Rest fällt auf eine gezeichnete Illustration zurück, damit das Layout nie bricht. Bewusst weggelassen: Kaufpreis und Seriennummern. Das hier ist kein Inventarbuch.
04 · Die eigene Seite eines Füllers
Was durch ihn hindurchgegangen ist, nicht nur was gerade drin ist
Tippe einen Füller an und er öffnet seine eigene Seite: Feder, Fassungsvermögen und Korpus auf einen Blick, was gerade befüllt ist samt Pflege-Countdown, und eine vollständige Füllhistorie pro Füller: Daten, die es vorher schon gab, die aber unsichtbar waren. Die Federbreite wird beim Anlegen gewählt (sechs runde Breiten plus Stub, Italic, Architect, Fude, Flex, Music und Zoom) und bleibt hier editierbar, denn sie steuert, welche Warnungen zu Kombinationen greifen.
05 · Tintenbibliothek
Ein eingebauter Katalog, sortiert wie Sammler denken
13792 Tinten von 713 Marken sind von Haus aus dabei, durchsuchbar und nach Farbfamilie filterbar, sortiert nach Schwarztönen zuerst, dann Blau- und Marinetöne, dann der Rest des Spektrums: genau die Reihenfolge, in der die Community ein Tintenregal tatsächlich durchdenkt.
06 · Echtes Volumen, echte Vorsicht
Ein Fläschchen, das sich beim Benutzen wirklich leert
Füllungen ziehen das echte Fassungsvermögen des Füllers ab (ein TWSBI Eco nimmt 1,9 ml, ein Sailor Pro Gear Slim 0,6 ml) und zwar von einem in Millilitern gemessenen Fläschchen. So zeigt die Seite einer Tinte genau, wie viele Füllungen noch übrig sind, statt eines vagen Prozentwerts. Fotografiere einen Papier-Swatch, und Inktend kalibriert gegen das Papier unter dem Licht, in dem du fotografiert hast, und rekonstruiert so die wahre Farbe und Schattierung der Tinte, nachweislich innerhalb von ΔE 3–8 zur Referenz.
07 · Farbintelligenz
Eine Karte deiner Sammlung, keine bloße Liste
Jede Tinte, die du besitzt, aufgetragen nach Farbton und Sättigung: Der Winkel ist die Farbe, der Abstand zur Mitte die Sättigung. Lücken werden auf einen Blick sichtbar ("keine Orange-, Gelb- oder Violetttöne in Rotation"), und Beinahe-Dubletten werden über den tatsächlichen Farbabstand erkannt, nicht nur über den Namen, damit du dasselbe Blauschwarz nicht zweimal kaufst.
08 · Statistiken & Teilen
Ein Year in Ink, und eine Karte, die man gern postet
Jede Füllung des Jahres, dargestellt als Farbband in der Reihenfolge, in der sie passiert ist, dazu genutzte Tinten, befüllte Füller, verbrauchte Tintenmenge und das Fläschchen, zu dem du am häufigsten gegriffen hast. Wenn du deine Rotation teilen willst, rendert Inktend über das System-Sharesheet ein aufgeräumtes, stimmiges Poster, gemacht für r/fountainpens, ganz ohne Account oder Wasserzeichen.
09 · Deine Daten
Hier ist nichts eingesperrt
Exportiere jeden Füller, jede Tinte, jede Füllung als schlichte CSV über das Sharesheet. Öffne sie in jeder Tabellenkalkulation. Wenn du von Fountain Pen Companion kommst, liest ein eigener Import die unveränderten FPC-Exporte direkt ein (gesammelte Tinten, gesammelte Füller, aktuell befüllt, alle drei Dateien auf einmal) und ergänzt aus Inktends eigenem Katalog das, was der FPC-Export nicht mitbringt, etwa Tintenchemie und echtes Fassungsvermögen der Fläschchen.
10 · Hell & dunkel
Was du auch wählst, es bleibt gemerkt
Jeder Screen in Inktend hat ein dunkles Gegenstück, keinen bloß invertierten Filter. Deine Wahl wird gesichert und beim nächsten Start wiederhergestellt, zusammen mit jedem Füller, jeder Tinte, jeder Füllung und jeder Benachrichtigungseinstellung, alles auf dem Gerät gespeichert.
Und die kleineren Dinge
Home-Bildschirm-Widget
Aktuell befüllte Füller direkt auf dem Home-Bildschirm, mit Tageszählern, die gegen das sichere Zeitfenster der jeweiligen Tinte eingefärbt sind. Aktualisiert sich automatisch um Mitternacht, die ganze Woche, ohne die App zu öffnen.
Zwei Erinnerungen, deine Entscheidung
Ein "Füller-Check", sobald ein Füller Tag 21 überschreitet, und ein wöchentlicher Anstupser "Ink Monday", jeweils einzeln aktivierbar, mit deiner eigenen Uhrzeit. Nur lokale Mitteilungen, kein Server im Spiel.
Ein ruhiger erster Start
Ein animierter Tintentropfen als Splash, danach eine kurze, überspringbare Einführung auf drei Seiten, einmalig, nur beim ersten Start.
Komplett lokal, komplett kostenlos
Kein Account, kein Login, kein Server. Alles bleibt auf deinem Gerät, und die App selbst ist kostenlos.